Stevia gesund süßen ohne Kalorien. Bald kommt die Lösung für eine schlanke Figur auch nach Deutschland.

Stevia: gesund süßen

Mal was Süßes statt was Stylisches :-)

Dieses unschuldige Kraut ist der größte Konkurrent für Zucker und künstliche Süßstoffe. Stevia ist supersüß, dabei praktisch kalorienfrei und zahnfreundlich! Während Deutschland die Lebensmittelzulassung verzögert, hat sich Stevia in Asien als Süßungsmittel bereits großflächig durchgesetzt.

Verboten süß!

Vergessen Sie Zucker und künstliche Süßstoffe. Mit der Steviapflanze können Sie ab sofort ohne negative Nebenwirkungen süßen!

 Foto: iStockphoto

Es ist ein Kraut gegen ungesundes Süßen gewachsen. Sein Name: Stevia. Das unschuldige grüne Pflänzchen aus Südamerika dürfte der Zucker- und Süßstoffindustrie den Angstschweiß auf die Stirn treiben. Immerhin kann man damit – im Gegensatz zu den hierzulande etablierten Süßungsmitteln – völlig gesund süßen: Stevia ist praktisch kalorienfrei, zahnfreundlich, beeinträchtigt den Blutzuckerspiegel nicht und hat auch nicht den äußerst zweifelhaften Ruf künstlicher Süßstoffe. Dennoch wartet Stevia hierzulande bereits seit Jahren vergeblich auf die rechtliche Zulassung als Lebensmittel.Über 200 Studien belegen gesundheitliche Unbedenklichkeit

Aus diesem Grund darf das Kraut – oder daraus hergestellte Essenzen, Tabs oder Pulver – weder offiziell als Süßungsmittel verkauft, noch in der Lebensmittelherstellung zum Einsatz kommen. Die Vermutung liegt nahe, dass das Verbot wirtschaftlich motiviert ist, denn über 200 weltweit durchgeführte Toxizitätsstudien belegen die gesundheitliche Sicherheit der Pflanze. Bereits vor zwei Jahren bestätigte auch die Weltgesundheitsorganisation WHO die gesundheitliche Unbedenklichkeit.

In Asien und Südamerika in aller Munde

 In Asien hingegen ist Stevia inzwischen in aller Munde. Besonders in Korea und Japan hat es bereits den Weg in Softdrinks, Eiscreme, Backwaren, Kaugummis und Würzsaucen gefunden. Rund 80 Prozent der weltweiten Anbauflächen befinden sich in China. Im Osten Südamerikas, der ursprünglichen Heimat von Stevia, wird das Kraut seit Jahrhunderten zum Süßen eingesetzt.

Ganz legal: Verzehr und Eigenanbau

Trotz ausstehender Lebensmittelzulassung kann hierzulande – ganz legal – im privaten Rahmen mit Stevia gesüßt werden. Via Internetversand, in Bioläden und Apotheken sind nicht nur die getrockneten Blätter erhältlich, sondern auch Flüssigkonzentrate und Tabs. Letzteren sind allerdings desöfteren künstliche Süßstoffe beigemischt. Ebenfalls erlaubt: der heimische Anbau der Steviapflanze, die auch hierzulande bestens gedeiht. Samen und Jungpflanzen sind im Handel erhältlich.

Stevia-Konzentrat: kinderleicht selbstgebraut

Aus frischen und getrockneten Blättern lässt sich ganz einfach Stevia-Auszug herstellen – ein flüssiges Süßungskonzentrat, das bis zu 15-mal süßer ist als Industriezucker. Drei Tropfen entsprechen zwei Stück Würfelzucker. Für 200 Milliliter Auszug reichen etwa sieben Gramm getrocknete Blätter. Für die Zubereitung kochen Sie 200 Milliliter Wasser zwei Minuten lang auf. Anschließend durch ein Sieb abgießen. Füllen Sie den Auszug in eine vorgewärmte kleine Flasche mit Bügelverschluss. Im Kühlschrank ist das Konzentrat bis zu sechs Monate lang haltbar.
Weitere Informationen unter: www.freestevia.de

Steviaprodukte ohne den Zusatz künstlicher Süßstoffe erhalten Sie zum Beispiel bei www.stevia-de.com.
Das Rezept zur Zubereitung des Stevia-Auszugs stammt aus dem Buch “Mit Stevia natürlich süßen” (erschienen im Hädecke Verlag, 19,90 Euro), erhältlich zum Beispiel über Amazon.de.

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Mode Fashion Blog: Modeblogger im Internet und die Mode in der Fussgängerzone geben den Ton an

 Foto von Yvan Rodic – FACEHUNTER

“Viele neue Stile und Klamotten gibt es noch nicht auf dem Laufsteg, aber schon längst in den Fußgängerzonen, bevor sie den Catwalk erreichen. Dies haben auch die zahlreichen Street-Style-Blogs im Internet entdeckt. Der Schweizer Yvan Rodic ist einer von vielen, der auf der ganzen Welt Menschen mit Stil und Persönlichkeit ablichtete. Seine Seite “Facehunter” vermeldet 18 000 Klicks am Tag und inspiriert damit mittlerweile auch schon die Designer von H&M. Wenn es heute überhaupt noch so etwas wie Stil-Ikonen gibt, dann sind es die Modeblogger. Designer geben schon lange nicht mehr allein den Ton an…”

(Auszug aus der Brigitte Nr. 2 vom 02.01.10)

 

Meine persönliche Meinung zu Yvan Rodic:

Das sind wirklich HAMMER GEILE Fotos von ihm! Ich liebe seine Art zu Fotografieren und die Mode, die er aufspürt. Einfach mit Klasse!!! Mein großes Vorbild!

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Streetstyle – die Mode wird auf der Straße gemacht, nicht mehr auf dem Laufsteg. Auzug aus der Brigitte: “Ist das Normale das Moderne?”

Die Trends werden heute auf der Straße gemacht. Allerdings müssen Sie damit rechnen, nach einer Stunde nicht fünf, sondern gleich 250 Trends aufzuspüren, weil sich das Trendkarussell dort draußen so verdammt schnell dreht, dass selbst Modemenschen oft nur verdutzt zuschauen können.

“Wir leben in dynamischen Zeiten”, sagt Elke Giese, Ressortleiterin Mode im Deutschen Mode-Institut Köln (DMI). “Jeder lebt und arbeitet heute anders. Es gibt keine klassischen Lebensentwürfe mehr. Diese Unübersichtlichkeit in den gesellschaftlichen Verhältnissen hat die Ordnung der Looks aufgelöst. ” Ein jahr lang von Mai 2008 bis April 2009, hat Elke Giese mit ihrem Team junge Frauen und Männer im Alter von 20 bis 35 fotografiert. Entstanden sind 5000 Bilder, die zeigen, dass in der (Mode-) Welt dramatische Umbrüche stattfinden. “Individualität und Eigenkreativität werden zur Selbstinzinierung immer wichtiger”, so Elke Giese.

Klare, eindeutig zu bestimmende Kleidungsstile sind in unserer Gesellschaft nicht mehr zu erkennen – dafür Brüche, Brüche, Brüche, denn so vielfältig die Frauen, desto individueller und variantenreicher das Styling!

Mode ist permanent in Bewegung, sie nimmt Stimmungen auf, setzt sie um, entwickelt sie weiter. Und umgekehrt können wir an dem aktuellen Dresscode erkennen, wie es der Gesellschaft geht und wie es in uns aussieht…

 

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“Ab heute reicht es GUT zu sein!” (Brigitte)

Das Wort zum 1. Weihnachtstag!

Kaum führen wir unser Kenzo-Top auf die Piste, schon wandern unsere Wünsche zum nächsten Designer-Teil. Anpassung und Gewöhnung nehmen notwendigerweise allem dem Glanz, gerade haben wir uns ein Notebook gekauf und es ist unglaublich, morgen ist es schon wieder zu langsam…. Unser Gewöhnung an Dinge verwandelt unsere neue großartike IT-Bag in eine ganz normale Tasche. Eine nie endende Jagt. Die uns durch die Shopping-Center und Clubs unseres Planeten treibt. Was wir dort suchen, sind aber weder Tasche noch Geliebter, denn die besitzen wir ja bereits, sondern die Lust, die Freude, die wir zuerst mit ihnen verspührt haben. Und die wird mit jedem Modell, das die Vorgänger toppt, immer schwieriger zu erreichen. Endlos und mit stetig wachsendem Eifer strampeln wir uns nach dem unerreichbaren Ziel des besten aller Leben ab. Und immer mehr Menschen werden darüber erschöpft und depressiv, wie jede Statistik zeigt. Doch anstatt unsere Anstrengungen stets weiter und weiter zu vergrößern, können wir auch den anderen Weg gehen: Wir können unsere Ansprüche verringern – vom Besten hin zu “Gut genug!”

Leider gibt es ja zu jedem Besten immer noch ein Besseres!
Das Prinzip “Gut genug” ist ein Stück Weisheit. Es macht uns unabhängig. Denn es lehrt, Glück und Zufriedenheit in uns selbst zu suchen. Wenn wir uns erlauben, gut genug zu sein, haben wir nicht etwa resigniert. Sondern uns überhaupt erst die Möglichkeit gegeben, etwas zu schaffen!

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